Mein Geburtsbericht: Einleitung wegen Schwangerschaftsdiabetes

In Oh Baby
am 12. Oktober 2019
Mein Geburtsbericht: Einleitung wegen Schwangerschaftsdiabetes

Irgendwann im Laufe meiner Schwangerschaft konnte ich mich nicht mehr vor dem Gedanken drücken: Dieses Kind musste selbstverständlich auch irgendwann aus mir raus. Und ihr könnt mir glauben, ich hab mich lange gedrückt! In den Büchern rund um Schwangerschaft und Baby hab ich die Seiten zur Geburt selbst überblättert und ich wollte auch partout nichts dazu erzählt bekommen… ich hatte nämlich wirklich richtig viel Angst. Erst im Geburtsvorbereitungskurs hab ich mich dem Ganzen dann endlich gestellt und mehr Infos zu den Geburtsphasen und dem ganzen Geburtsprozess bekommen und auch wirklich an mich rangelassen. Ab dann hab ich auch einiges gegooglet und viele Geburtsberichte gelesen.
Schon da war mir klar: Ich wollte unbedingt auch noch einen Geburtsbericht schreiben. Zum einen als Erinnerung für mich und zum anderen, weil es so wenig zwischen den Extremen gibt: entweder die Berichte sind richtige Horrorgeschichten (und ich möchte das auch keinesfalls irgendwem absprechen! Ich glaube, dass es total wichtig ist, über eine traumatische Geburt zu reden und das Erlebnis aufzuarbeiten!) oder eher kitschig-beschönigend („nach 123 Stunden Wehen hab ich dem Baby in die Augen geblickt und sofort waren alle Schmerzen und Anstrengungen komplett vergessen“ – ist ja klasse, wenn das so funktioniert!). Ich hatte so das Gefühl beziehungsweise die Hoffnung, dass meine Wahrheit irgendwo dazwischen liegen könnte…

Auch wenn Oskars Geburt für mich ziemlich untraumatisch verlief, ist das hier eben doch ein Geburtsbericht – wenn du also lieber nichts von Blut, Schleim und Schmerzen lesen möchtest, solltest du den Post besser überspringen.

The final Countdown…

Wir haben uns für eine Klinik entschieden, die bei insulinpflichtigem Schwangerschaftsdiabetes (hier mehr zu meiner Diagnose / Update 1 / Update 2) am errechneten Geburtstermin die Geburt einleitet. Dieser Termin war der 18. September. Trotzdem war da auch immer noch ein bisschen Hoffnung, dass unser kleiner Mann sich vorher noch von selbst auf den Weg machen würde.
Je näher der Termin nun kam, desto ungeduldiger wurde ich auch… daher haben wir auch ein paar Sachen ausprobiert, um die Wehen auf natürliche Art zu fördern: Spazieren, Baden, Massagen, Eisenkrauttee trinken, Ananas essen, was Scharfes essen, Zimt essen, … Hat alles (wie erwartet – aber ein Versuch schadet ja auch nicht) leider nichts gebracht. Mein Bauch war zwar ab und an verhärtet, aber so wirklich eindeutige Wehentätigkeit hab ich nicht wahrgenommen.

Zwei Tage vor dem errechneten Datum hatte ich auch noch einen Termin beim Frauenarzt. Dort erfuhren wir, dass nun immerhin der Kopf des Babys fest in meinem Becken saß! Das war bisher nicht der Fall und wenn die Fruchtblase vorher geplatzt wäre, hätte ich liegend in die Klinik transportiert werden müssen. Immerhin eine Sorge weniger!
Auch meine Hebamme hat uns an dem Tag besucht und mir eine Eipollösung vorgeschlagen. Dabei wird mit dem Finger die Eihaut, also die äußere Seite der Fruchtblase, vom Muttermund gelöst. Mein Muttermund war auch bereits etwas geöffnet und weicher, so dass es möglich war. Das hat ziemlich weh getan (wie ein stärkerer Periodenschmerz und dazu ein Brennen), aber auch nur ganz kurz gedauert, 2-3 Minuten vielleicht. Sven war übrigens irgendwie davon überzeugt, dass ich keine Schmerzen dabei hatte – nur weil ich nicht geschrien habe. Dabei hab ich schon ganz schön seine Hand zerquetscht… Oft werden durch eine Eipollösung Wehen ausgelöst. Bei mir leider nicht, aber in der Nacht danach ging ein Teil des Schleimpfropfes ab. Also immerhin: ein bisschen was passiert.

18.09.2019

Nachts um halb 3 wurde ich plötzlich wach. In meinem Bauch hat es irgendwie gepiekst und das Baby strampelte auch plötzlich ganz wild… ging es jetzt doch auf einmal los? Immer mal wieder spürte ich ein Ziehen im Bauch, das nach unten wanderte. Die einzelnen Wellen waren aber ziemlich kurz und die Abstände auch ganz schön lang. Ich hatte auch nicht das Gefühl, etwas veratmen zu müssen. Also schlief ich weiter, wurde zwar immer mal wieder wach, aber so richtig an Intensität nahm das Ganze nicht zu. Mit der Zeit kamen noch drückende Schmerzen im unteren Rücken dazu. Die blieben auch, aber im Bauch war dann gegen Morgen nichts mehr los. Da ich nicht so gut geschlafen hatte, haben wir ganz langsam gemacht, noch gemütlich gefrühstückt und die restlichen Sachen eingepackt und waren dann gegen 11 Uhr in der Klinik.
Dort wurde ich zunächst untersucht und ein CTG geschrieben. Zu dem Zeitpunkt hab ich mich noch gefreut – ist schließlich sehr schön, da den Herzschlag des Babys sehen zu können! Wehentätigkeit war allerdings nicht wirklich zu erkennen. Sven hat mich währenddessen auf Station angemeldet. Als er zurückkam, ging es in das nächste Untersuchungszimmer zum Aufklärungsgespräch mit einem Arzt. Die Unterlagen zur PDA hatte ich bereits zuhause unterschrieben (so für alle Fälle… eigentlich war ich mir schon sicher, keine zu wollen – aber man kann ja vorher nicht wissen, wie es einem wirklich so geht), der Arzt ging zusätzlich noch einige Informationen zur Einleitung mit uns durch. Unter anderem mit dem Fakt, dass sowas schon auch mal 3-4 Tage dauern kann und oft am Ende ein Kaiserschnitt gemacht wird, weil die Erschöpfung einfach so groß ist. Da schluckt man natürlich schon erst mal. Grundsätzlich war ich aber für alles offen und hatte gar nicht so genaue Vorstellungen – ich hab immer gedacht: Hauptsache, am Ende geht es dem Baby gut! Möglichst wenig Schmerzen für mich wären natürlich auch gut, aber am wichtigsten war einfach der Kleine in meinen Gedanken.

Die Einleitung

Jetzt ging es los mit dem großen CTG-Marathon. Wir wurden in ein Zimmer gebracht, in dem noch zwei andere Frauen gerade mitten in der Geburtseinleitung steckten. Ich durfte im Bett liegen und es wurde etwa eine Stunde lang ein CTG geschrieben. Klingt an sich ja ganz gemütlich… aber leider wurde dieser fiese Druck im unteren Rücken immer stärker und unangenehmer. Gegen 15 Uhr hat der Arzt dann die Tablette zur Einleitung eingesetzt und anschließend musste ich weitere zwei Stunden im Bett am CTG-Gerät bleiben. Anschließend durften wir ein bisschen spazieren gehen, danach wieder CTG… und diesen Wechsel aus Bewegung und Liegen dann noch ein paar mal. Inzwischen war auch Wehentätigkeit zu sehen, aber ich hab eigentlich nur diesen Druck im unteren Rücken gespürt. Der war quasi immer da und nur ganz kurz mal besser, wenn Sven dagegen gedrückt hat… daher hab ich den Schmerz auch nicht so wirklich mit Wehen in Verbindung gebracht, weil er nicht so wellenartig auftauchte. Das waren echt die stärksten Schmerzen, die ich bisher erlebt habe. Liegen, Stehen, Sitzen, Laufen – alles war doof und hat weh getan. Ich hatte (vor allem im Bett liegend) immer wieder Schweißausbrüche und meine Beine haben total gezittert. Irgendwann habe ich auch ein Schmerzmittel bekommen, aber auch da hab ich nich so richtig Erleichterung gefühlt. Nach ein paar Stunden hab ich auch noch zusätzlich ein Ziehen im Unterbauch gespürt, das immer mal stärker und mal schwächer wurde – also waren wohl doch mal Wehen am Start! Bei unseren Spaziergängen durch die Klinik hab ich auch so ziemlich jede Toilette mitgenommen und dabei festgestellt, dass noch mehr Schleim und auch Blut abging. Sven hat mir in der Zeit auch sehr leid getan – stell ich mir schon schwer vor, die Partnerin da so leiden zu sehen und nicht so wirklich viel machen zu können.
Inzwischen war es schon Abend und wir haben in einer der CTG-Pausen unser Familienzimmer auf der Wochenbettstation bezogen. Es wurde zwar empfohlen, dass Sven erst mit ins Zimmer kommt, wenn das Baby wirklich da ist… aber ich konnte mir nicht vorstellen, die Nacht dort alleine zu verbringen. Die Hebamme der Nachtschicht (die uns beiden auch direkt am sympathischsten war) schlug vor, dass wir schlafen gehen und am nächsten Tag weitermachen mit der Einleitung. Oft gibt es mit den Einleitungstabletten nämlich nur die Krämpfe und Schmerzen, aber der Muttermund verändert sich gar nicht. Also hab ich sie gebeten, ob sie nicht auch mal nachschauen kann, wie mein Muttermund gerade so geöffnet ist. Vorher bin ich noch schnell auf Toilette gegangen – und hab plötzlich einen Knall gehört und ganz viel Flüssigkeit zwischen meinen Beinen gespürt. Also bin ich wieder ins Zimmer gewatschelt und meinte nur „Äh, ich glaub meine Fruchtblase ist grade geplatzt?!“.

Im Kreißsaal

Wir sind direkt mit der Hebamme in einen Kreißsaal umgezogen. Es war jetzt 22.20 Uhr und mein Muttermund war etwa 5cm geöffnet. Die Hebamme meinte, dass sie mich wohl etwas falsch eingeschätzt hatte, weil ich die ganze Zeit so ruhig wirkte. „Jetzt trau ich Ihnen alles zu… ich bin ja gespannt, ob das Kind heute noch kommt!“ Damit hatte ich auch nicht gerechnet, dass es nun so schnell gehen könnte. Im Kreißsaal hab ich mich direkt viel wohler gefühlt: Das Licht war gedämpft, nur Sven und die Hebamme waren noch anwesend, und ich konnte mich (dank mobilem CTG-Gerät) endlich wieder frei bewegen! Wir konnten sogar Musik abspielen. Die sanften Klassik-Töne haben mich aber irgendwie aggressiv gemacht, daher haben wir einfach Nada Surf übers Handy abgespielt. Einen Großteil der Wehen hab ich dann auch passend zur Musik und im Stehen und in der Hocke veratmet (Sven hat mich da ganz toll unterstützt), aber ziemlich schnell kam schon ein Drang zu pressen. Dazu bin ich im Vierfüßlerstand aufs Bett und hab mein Bestes gegeben. So richtig hat das nicht geklappt, aber Sven konnte schon das Köpfchen sehen und ich dann auch die Haare fühlen – total verrückt! Zwischendurch haben wir auch immer mal wieder gelacht.. die Hebamme meinte zum Beispiel, dass ich das ganz toll mache und dass das doch unmöglich mein erstes Kind sein kann – und ich hab mich da bei jedem einzelnen Anfeuern bedankt 😀
Ich sollte dann immer noch ein bisschen mehr und noch ein bisschen stärker schieben… aber ich war überzeugt, dass ich das nicht schaffen kann, und hab das auch immer wieder gesagt. Die Hebamme hat dann vorgeschlagen, dass ich mich doch mal in Seitenlage hinlege und ein Bein bei ihr abstütze. Das haben wir ein paar mal probiert, dann kam auch noch eine Ärztin dazu…

19.09.2019

… ich sollte auf die nächste Wehe warten und dann so stark pressen, dass ich denke, es geht nicht mehr – und dann noch ein bisschen weiter. Das habe ich wohl irgendwie geschafft und um 0:02 Uhr war Oskar schließlich da! Und er hat tatsächlich geatmet und Geräusche von sich gegeben und wurde direkt auf meinen Bauch gelegt. Ich hab ihn immerzu angeschaut und gemerkt, wie Sven neben mir schluchzt und total überwältigt ist. In dem Moment konnte ich gar nicht weinen, ich war einfach nur erleichtert und glücklich.

Mein Geburtsbericht: Einleitung wegen Schwangerschaftsdiabetes und trotzdem eine relativ schnelle und komplikationslose Geburt

19.09.2019 – 00:11

Die Schmerzen waren zwar nicht komplett verschwunden, aber der Druck am unteren Rücken war sofort weg – klar, Oskars Kopf, der da ja so drauf gedrückt hatte, war nun endlich nicht mehr in meinem Becken. Von nun an war ich wirklich wie in Trance und hab gar nicht mehr alles so genau mitbekommen. Oskar hat selbstständig zum ersten Mal an meiner Brust getrunken (so unfassbar, dass die Babys das direkt können) und wir haben ihn nur angestarrt, mit ihm gekuschelt und tausend Mal „Hallo!“ gesagt. Von der Nachgeburt hab ich kaum etwas gemerkt… die Plazenta war größer, als ich es erwartet habe. Sven hat die Nabelschnur durchschnitten (ganz schön glitschig, meinte er) und ebenfalls mit Oskar ein bisschen Bonding-Zeit Haut an Haut genossen, nachdem der kurz seine U1-Untersuchung hatte. Meine einzige Geburtsverletzung, ein kleinerer Scheidenriss, wurde genäht, und schon haben sich die Hebamme und die Ärztin verabschiedet.
Anschließend waren wir mit Oskar allein im Kreißsaal und später noch einmal in dem Einleitungszimmer, da der Kreißsaal für die nächste Geburt gebraucht wurde. Wir haben ganz in Ruhe gekuschelt und ihn bestaunt, während alles für den Transport in unser Familienzimmer fertig gemacht wurde. Das waren so schöne und besondere Stunden! Gegen 4 Uhr waren wir dann auf dem Zimmer und konnten kaum schlafen, weil wir immer wieder schauen mussten, ob der Kleine auch wirklich atmete… und auch einfach kaum fassen konnten, dass wir nun wirklich Eltern waren! ♥

Mein Geburtsbericht: Einleitung wegen Schwangerschaftsdiabetes und trotzdem eine relativ schnelle und komplikationslose Geburt

19.09.2019 – 00:52

Oskars Startdaten waren folgende:
Gewicht: 3920g (wurde am gleichen Tag auf 3600g geschätzt)
Größe: 57cm
Kopfumfang: 36,5cm (da wurden vorab mal 41cm gemessen… dass dieser Wert falsch war, erleichterte mich dann doch sehr!)

Mein Geburtsbericht: Einleitung wegen Schwangerschaftsdiabetes und trotzdem eine relativ schnelle und komplikationslose Geburt

Wir 3 ♥

Ich hoffe, mein Bericht und meine Erfahrungen sind für einige von euch hilfreich oder auch einfach interessant. Ich hab vorher so oft gehört, dass es sowohl bei einer übergewichtigen Mutter als auch bei Schwangerschaftsdiabetes ja sowieso auf einen Kaiserschnitt hinausläuft und dass eingeleitete Geburten immer ganz schrecklich sind – kann ich beides jetzt nicht so bestätigen. (Und ich möchte definitiv nicht sagen, dass irgendeine Art von Geburt besser ist als eine andere! Ich hab riesigen Respekt vor allen Kaiserschnitt-Müttern, das ist mit Sicherheit nicht der einfachere Weg. Übrigens bin ich auch selbst per Kaiserschnitt auf die Welt gekommen.)
Ich bin total glücklich, diese Geburt genau so erlebt zu haben und super stolz auf mich und meinen Körper!

Katha

Bei Kristina von Bonny und Kleid, die mit mir gleichzeitig schwanger war und nur 3 Tage vor mir Mama wurde, gibt es auch gerade einen tollen Geburtsbericht zu lesen!

6 Kommentare

  • Jenni KuneCoco

    Oh, wie schön! Sehr spannend zu lesen und so schön, dass die Geburt so selbstbestimmt und „angenehm“ (war sie sicher nicht, aber ich weiß nicht, wie ich es anderes ausdrücken soll) verlaufen ist. Freu mich schon ganz arg darauf, Oskar bald kennenzulernen! <3

    12. Oktober 2019 um 10:42 Antworten
  • Serife

    Vielen Dank für dein geburtsbericht. Danke das du es geteilt hast. Ich hatte anschließend Tränen in den Augen als du von deinem Sohn geschrieben hast. So wundervoll und Emotional, das wir auch an deinen Gefühlen teilnehmen können. Herzlichen Glückwunsch Und alles gute wünsche ich euch.
    Ich bin selbst werdende Mama und fühle mich geehrt dein Persönlichen Bericht gelesen zu haben ❤️😊
    Habe noch 2 Wochen bis zum ET.
    Du hast mir ein Stück Angst genommen. Dafür danke ich dir sehr.

    12. Oktober 2019 um 17:04 Antworten
    • Kathy

      Danke danke danke für deinen tollen Bericht! Ich habe mich am Anfang deiner Schilderungen so wieder gefunden, vorallem was die Ängste und Vermutungen angeht und auch die Erkenntnis, daß es entweder nur Horrorberichte oder zu beschönigte Berichte gibt. Aber dein Geburtsbericht ist so ehrlich, informativ und auch emotional, das ich beim Lesen ein wenig Tränen in den Augen hatte. Und er nimmt mir auch ein wenig die Angst vor dem, was da noch auf mich zukommt. Danke! 💛

      13. Oktober 2019 um 14:52 Antworten
  • Petra

    Hallo liebe Katha!
    Vielen Dank für deinen Bericht! Ich habe habe zwar noch bis März Zeit, bis das Monsterchen raus soll und du hast mir jetzt schon so viel Angst genommen. Auch ich habe Übergewicht, aber bisher (wo ist das Holz zum klopfen?) keine Schwangerschaftsdiabetes. Ich hatte von Anfang an Angst vor der Geburt. Vorallem momentan liest man ja nur Horrorgeschichten darüber. Mut macht auch meine Tante, Übergewicht, keine Schwangerschaftsdiabetes, nur hat sich meine Cousine mal eben noch ne Woche länger Zeit gelassen und sie kam ohne Komplikationen auf die Welt. Mittlerweile ist di verrückte Nudel auch schon 12 Jahre alt und freut sich riesig auf ihre/n Großcousin/e.

    13. Oktober 2019 um 19:27 Antworten
  • Elli

    Liebe Katha,

    danke dass du diese intimen Erfahrungen mit uns geteilt hast. Es liest sich alles sehr schön stimmig. Ich finde ja, man ist so wahnsinnig stolz danach!

    Ich habe schon eine Stunde nach der Geburt unseres ersten Kindes zu meinem Mann gesagt „das will ich auf jeden Fall noch mal erleben“ 😄 Im Endeffekt hatte ich zwei sehr schöne Geburten. Natürlich auch schmerzhaft, wie sollte es anders sein. Aber vor allem schön.

    Ich liebe übrigens Geburtsberichte und lese ganz oft welche. Das hätte ich mir, bevor ich Kinder hatte, auch nicht träumen lassen. Früher hätte ich die ja stinklangweilig gefunden 😄

    Noch eine schöne Kuschelzeit euch!

    15. Oktober 2019 um 09:50 Antworten
  • Hot Port Life & Style

    Oh was für ein cooles Datum <3
    Der 19.09.19 bleibt auf jeden Fall im Gedächtnis! Meine herzlichsten Glückwünsche 😉

    Viele Grüße
    Franny

    08. November 2019 um 18:56 Antworten
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